Architektur+ 

Beson­ders span­nend und inspi­rie­rend sind die­je­ni­gen Pro­jek­te, die sich fach­über­grei­fend mit ande­ren Fach­be­rei­chen und Exper­ten ver­knüp­fen. Die­se Pro­jek­te wer­den unter dem Begriff Archi­tek­tur+ vor­ge­stellt. Die Pro­jekt­part­ner zu sol­chen Pro­jek­ten sind auf die­ser Sei­te unter mn+Partner zu fin­den.

Archi­tek­tur + Bio­lo­gie Unter dem Begriff Archi­tek­tur­bio­nik wer­den die bio­lo­gi­schen Aspek­te in der Tier- und Pflan­zen­welt unter­sucht, die in Archi­tek­tur, Raum, Kon­struk­ti­on, Sta­tik, Mate­ri­al und Gestal­tung, aber auch in städ­te­bau­li­chen, sozio­lo­gi­schen und gesell­schaft­li­chen Zusam­men­hän­gen ihre Ent­spre­chung und Wei­ter­ent­wick­lung fin­den. Der Zugang zur Archi­tek­tur über die Bio­lo­gie eröff­net neue Sicht­wei­sen und Ver­ständ­nis­for­men.

Archi­tek­tur + Musik Die­se bei­den The­men haben sehr viel gemein­sam, sogar sprach­lich. Rhyth­mus, Sym­me­trie, Rei­hung, Struk­tur, Har­mo­nie oder ein Entrée gibt es hier wie da- das regt zur Spu­ren­su­che an! Vom Instru­men­ten­bau mit Trom­mel­kör­pern bis zur Ana­ly­se moder­ner Kon­zert­bau­ten kann die­ses The­ma von allen Alters­klas­sen bear­bei­tet wer­den.

Archi­tek­tur + Mode Die Klei­dung ist nach unse­rer Haut die 2. Hül­le, und die Archi­tek­tur unse­re 3. Hül­le. Eine Fund­gru­be an Ana­lo­gi­en tut sich da auf: hier wie da ist eine Hül­le da zum Wär­me­schutz, als Wit­te­rungs­schutz, zur Tar­nung, zur Ver­klei­dung, zum Ange­ben. Mode ist da nur ein ande­res Wort für die indi­vu­el­le, krea­ti­ve Art, sich zu um-hül­len.

Archi­tek­tur + Thea­ter Das Agie­ren des Kör­pers im drei­di­men­sio­na­len Raum ist das ver­bin­den­de Ele­ment. Archi­tek­tur schafft Raum und kann kör­per­li­ches Wohl­be­fin­den beein­flus­sen, meis­tens sogar unbe­wusst. Mit raum­be­zo­ge­nen Thea­ter­pro­jek­ten kann man die­sen Zusam­men­hän­gen auf die Spur kom­men.

Archi­tek­tur + Lite­ra­tur Lite­ra­tur ist ver­or­tet und beschreibt Räu­me- mal sehr detail­liert, mal ganz neben­bei. Immer ent­ste­hen dabei Bil­der in unse­rem Kopf. Pari­ser Roma­ne nen­nen oft die rea­len Stras­sen­na­men, Sci­ence Fic­tion visio­niert in zukünf­ti­ge Lebens­räu­me- in die­sem Span­nungs­feld kön­nen Pro­jek­te ando­cken.